Nordhäuser Wochenchronik vom 24.01.2015

Rezension Schweinzeit im ORKUS Magazin

"Autor und Gäste wohlauf"

"... Die ausverkaufte Literaturbühne im Möbelhaus Reck erlebte einen entfesselten Dichter in Höchstform, der sein Publikum von der ersten Zeile an im Griff hatte ..."

Eine sehr schöne Nachlese mit hübschen Bildern meiner letzten Lesung in Bad Bevensen findet Ihr hier.

Interview in der YACHT 19/2014

Thüringer Allgemeine vom 13.05.2014

" ... Die Geschichten, die Puchebuhr erzählt, sind wild, chaotisch und märchenhaft. Kurzweilig und in lässiger Sprache geschrieben."

Auszug aus der Thüringer Allgemeinen, Sandra Arm

Den kompletten Artikel gibt es hier.

Verkehrs Rundschau vom 01.07.2008

Aus der Rezension der Verkehrs Rundschau zu Ich und Hulapoko erobern die Welt:

"... Einer Ungeheuerlichkeit folgt die nächste. Vergleiche mit Walter Moers oder dem frühen Helge Schneider drängen sich auf. Mit Letzterem hat Puchebuhr noch den Hang zur Musik gemein, versteht er es doch mit den "The Havanna Cowboys" veritablen Krach auf der Bühne zu machen."

Hanfblatt vom 01.01.2008

Aus der Rezension zu Ich und Hulapoko erobern die Welt im Hanfblatt:

"... Auf alle Fälle ist Andreas Puchebuhr ein großartiges Buch gelungen, das es noch in die Belletristik-Charts des Spiegels bringen wird. (...) Zu wünschen wäre es diesem unglaublichen Roman."

Titelmagazin vom 11.11.2007

Auszug aus der Rezension zu Ich und Hulapoko erobern die Welt im Titelmagazin (Autor: Stefan Heuer) vom 11.11.2007

"... Puchebuhr erweist sich als moderner Münchhausen, der als solcher durchaus in einer Linie mit den Erzählungen eines Walter Moers oder den ersten Kriminalgeschichten eines Helge Schneider gesehen werden kann. Wer im Nachbericht zu den Champions-League-Spielen des VfB Stuttgart im Sportstudio zu stehen hat, der muss sich die Highlights mühsam zusammenkratzen. Leichtes Spiel hat dagegen, wer hier Seite für Seite unpädagogischen Geographie-Unterricht sowie abstruse Komik geboten bekommt. Puchebuhr treibt sein Märchen in lässiger (nicht nachlässiger!) Sprache voran, und wie es sich für ein solches gehört, liefert es auch eine Moral, die so simpel wie wahr ist: einfach machen! Nicht drüber reden, müsste ich mal, sollte man mal tun – einfach machen. Mit den Füßen laufen, nicht nur in Gedanken! Ähnlich wie der Protagonist dieses Buches hat auch das Buch selbst bereits eine interessante Entwicklung hinter sich. Zunächst bei BoD unter dem Titel Der junge Mann und das Meer erschienen, wurde es bereits nach kürzester Zeit von Vito von Eichborn entdeckt, in die Edition BoD aufgenommen und dort unter seinem neuen Titel und mit geändertem Cover nochmals veröffentlicht – verdientermaßen, möchte man aus dem Krähennest rufen." 

Den kompletten Bericht gibt es hier.

   
   

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Nächste Lesungen  

11.Dez 2014 - Bad Bevensen, Möbel-Reck - Die Kulinarische Lesung

30.Jan 2015 - Bad Frankenhausen, Wirtshaus H.d.W.

31.Jan 2015 - Nordhausen, Destille (mit Vicki Vomit)

in Vorbereitung:

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